Bitte erkundigen Sie sich bei Ärzten oder beim Tropeninstitut über die notwendigen Impfungen. Dies sollte früh genug erfolgen, damit Wartezeiten zwischen Impfungen eingehalten werden können.

Malariaprophylaxe: Es gibt in Myanmar Malariagefahr, allerdings nicht immer und nicht überall. Bitte besprechen Sie mit Ihrem Arzt, in welche Gegenden Sie zu welcher Jahreszeit reisen. Moskitos treten hauptsächlich in den Abendstunden auf, tragen Sie daher gerade zu dieser Zeit lange Kleidung. Nehmen Sie ein moskitoabwehrendes Mittel mit.

Impfungen: Zu empfehlen sind unter Umständen: Malariaprophylaxe (oder standby), Hepatitis- A (B Risikogruppen), Polio, Tetanus & Diphtherie, Typhus und alle auch in Deutschland empfohlenen Impfungen. In Myanmar gibt es Schlangen, auch giftige. Sie werden allerdings selten die Chance haben, eine Schlange zu sehen.

Ihr Körper muss sich an die Zeitumstellung und den Klimawechsel (zum Teil hohe Luftfeuchtigkeit!) erst gewöhnen. Seien Sie daher gerade in den ersten Tagen etwas vorsichtig mit dem Essen und muten Sie sich nicht zu viele Aktivitäten zu. Magenverstimmungen können auftreten, müssen aber nicht immer mit dem Essen zu tun haben. Trinken Sie auf alle Fälle nur Wasser aus Flaschen (prüfen Sie, ob das Siegel original ist) oder gründlich abgekochtes Wasser. Vermeiden Sie Eis. Trinken Sie ausreichend!

Die Gesundheitsversorgung selbst in Yangon ist nicht immer gut. Nehmen Sie unbedingt ausreichende Mengen an benötigten Medikamenten und eine Reiseapotheke mit. Falls Sie unterwegs dringend ärztliche Hilfe benötigen, sollten Sie uns umgehend informieren. Wir können nicht zaubern, vielleicht aber doch helfen. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholung in medizinischen Notfällen ist unbedingt anzuraten.

Zurück